Berichte: Klasse 4b (2025/26) druckt im Museum der Arbeit

Autorin Marie, 4b:

Am Freitag, den 6.2.2026, besuchten wir, die Klasse 4b, das Museum der Arbeit. Wir fuhren mit der S-Bahn zum Museum. Als wir ankamen, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine in Steindruck, in dieser Gruppe war ich und die andere in Buchdruck. Beim Steindruck wurde uns erklärt, was wir heute machen. Als erstes säuberten wir einen Stein, einen ganz besonderen, nämlich den Kalkstein. Das hatte den Grund, dass dieser Stein Fett einzieht. Dann zeichneten wir eine Skizze mit unserem Lieblingsbuchstaben. Zunächst malten wir unsere Skizze mit Ölkreide auf den Stein. Wir beschichteten den Kalkstein mit Harz. Daraufhin wedelten wir das Harz mit Fahnen trocken.
Nun rollte die Museums-Mitarbeiterin mit einer Farbwalze über den Stein. Anschließend legten wir ein Papier gerade auf den Stein. Danach legten wir noch eine Schutzfolie auf das Papier. Wir zogen einen sehr schweren Hebel runter und kurbelten an einer Kurbel, so dass der Stein sich bewegte. Ein schwerer Balken drückte nun doll auf die Schutzfolie, so dass der Stein das Papier bedruckt. Es war ein sehr schöner Ausflug.

 

Autorin  Lina, 4b:

Drucken im Museum der Arbeit

Am Freitag, den 6.2.2026 fuhren wir, die Klasse 4b, nach Barmbek. Im Museum der Arbeit wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt. Ich war in der Buchdruckgruppe. Dort erzählte uns ein Mitarbeitet alles darüber. Ich war sehr erstaunt. Anschließend legten wir Buchstaben in eine Form.
Wir sollten unseren Namen reinlegen. Ich fand das ziemlich schwierig, denn wir sollten es spiegelverkehrt machen. Als wir fertig waren, reihte der Mitarbeitet alles auf.Danach streifte er die drei Grundfarben auf die Walzen. Einmal testete er es aus, dann entdeckte er einen Fehler. Der wurde verbessert und es ging weiter. Jeder aus der Gruppe druckte ein Blatt. Anschließend zeigte er uns, wie man die Buchstaben aus Blei macht. Danach druckten wir auf eine Postkarte eine Ente. Frau Bauer und Vera, Jonnas Mama, zeigten uns später noch den Elbtunnelbohrer. Dann ging es wieder nach Hause. Ich fand den Ausflug super toll!